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Synchronisationsüberwachung

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Der Lastprofilspeicher von KBR eBus-Geräten kann auf folgende Arten synchronisiert werden:

  • Extern: Ein Kontakt am Gerät synchronisiert die Messperiode.
  • eBus: Ein Broadcast-Befehl über den eBus synchronisiert die Messperiode.
  • Intern: Nach einem externen Synchronisationsbefehl (Kontakt oder eBus) werden die nächsten Synchronisationen intern über die Geräteuhr ausgelöst. Der Abstand wird über die parametrierte Periodendauer bestimmt.

Die interne Synchronisation hat den Vorteil, dass weder ein externer Kontakt verdrahtet werden muss, noch muss ein Synchronisationsbefehl gesendet bzw. erhört werden. Deshalb ist dies der Standard bei eBus Projekten.
Allerdings besteht das Risiko, dass bei Inbetriebnahme der Synchronisationszeitpunkt nicht beachtet wird. Dann weicht das Raster der Messperioden von dem Standard-Raster, beispielsweise 0-15-30-45 (bei 15 Min. Periodendauer) ab. Über die Funktion ‚Synchronisationsüberwachung‘ wird dies erkannt und je Busteilnehmer behoben.

Funktionsweise:

Wird ein abweichendes Raster bei interner Synchronisation erkannt, dann wird das betroffene Gerät auf eBus-Synchronisation umprogrammiert. Anschließend werden zum entsprechenden Zeitpunkt die eBus Synchronisationsbefehle gesendet. Weicht das Raster um mehr als 1% der Periodendauer ab, so wird die Anpassung in <1%-Schritten über einen Zeitraum angepasst. Dadurch wird verhindert, dass das Gerät Rumpfperioden bildet bzw. die Messperioden für ungültig erklärt.
Sobald die Messperioden wieder synchron zum Projektraster sind, wird das Gerät wieder automatisch auf interne Synchronisation umgestellt.

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