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Maintenance Service

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Der KBR Maintenance Service dient zur Überwachung des Zustandes des gesamten Kunden Systems durch den KBR Service. Von den Erfassungsgeräten über die Busmaster bis zu zentralen Serverdiensten werden Störungen automatisiert erkannt und per eMail an das KBR Service-Portal gesendet. Bei Wartungsvertragskunden, werden dann automatisch Service-Tickets angelegt und durch Mitarbeiter abgearbeitet. Zu keinem Zeitpunkt werden hierbei Personen- oder Energiebezogene-Daten überwacht oder ausgetauscht.

Folgende typische Fehlerursachen werden erkannt:

  • Uhrzeitfehler (Differenzen zwischen Messgerät / Busmaster / NTP Server)
  • Parameter Differenzen zwischen Messgerät und Busmaster
  • Synchronisationsfehler
  • Kommunikationsfehler (Messgeräte / Segmente / Busmaster / System)
  • Notwendige Windows-Dienste laufen nicht
  • uvm….

Funktionsweise

  • Auf Kundenseite überwacht ein Dienst alle wichtigen Telemetriedaten des Systems. Zyklisch sendet er per eMail ein Status an das KBR Service-Portal (Heartbeat).
  • Auf der Seite vom KBR Service-Portal erwartet ein Dienst zyklisch das Eintreffen der Status-Mail. Bleibt diese aus, wird automatisch eine Meldung an den KBR Service ausgelöst.
  • Enthält die Status-Mail Störungen oder relevante Fehler, wird ebenfalls eine Meldung an den KBR-Service ausgelöst.

Welche Daten werden übertragen?

Aktivierung / Konfiguration

Je nach Projekt-Konstellation kann der kundenseitige Maintenance Dienst auf dem visual energy Server, einem Busmaster oder dem All-In-One System laufen. In der Regel wird es der visual energy Server sein. Die Konfiguration erfolgt über das Programm Kbr.Maintenance.Service.Config.exe im Ordner ..\KBR\Program Files\Maintenance Service oder ..\KBR\Maintenance Service.

Mit ‚Servicevertrag aktivieren‘ wird der Maintenance Dienst aktiviert. Dadurch wird aber noch kein kostenpflichtiger Vertrag zwischen Kunden und KBR abgeschlossen. Hierzu bedarf es eines separaten schriftlichen Auftrages bzw. Bestellung.
  • Projektname: Freie (aussagefähige) Projektbezeichnung. Mit dieser Bezeichnung werden die Störungen einem bekannten Projekt zugeordnet.
  • Kunde: Name des Kunden
  • System:
 
  •  eMail-Empfänger: Bitte immer auf angezeigte Adresse belassen.
  • Nur geänderte Dokumente senden: Reduziert das Sendevolumen, wenn aktiviert.
  • Störmeldungen überwachen: Löst eine Meldung aus, wenn eine Störmelde Schaltgruppe aktiviert wird.
  • Systembericht: aktiviert / deaktiviert den Systembericht
    • Intervall: Der Systembericht wird typischerweise einmal täglich (1440 Minuten) gesendet.
    • beginnend ab: Legt den Sendezeitpunkt fest
    • Dokumente: Legt die jeweils zu sendenden Protokolle fest
  • Dienstüberwachung: aktiviert / deaktiviert die Überwachung der Windows Dienste mit der Startart ‚automatisch‘.
    • Intervall: Der Dienstbericht wird typischerweise einmal stündlich (60 Minuten) gesendet.
    • beginnend ab: Legt den Sendezeitpunkt fest
  • Lokale MSMQ Parameter: Festlegung der MSMQ Kommunikation mit den visual energy Systemkomponenten.
   Der eMail-Versand muss im Normalbetrieb aktiviert sein. Diese Option dient dem Abschalten in speziellen Arbeitssituationen. Wenn auf Kundenseite ein eMail SMTP-Server vorhanden ist, dann wird dieser in der Regel auch verwendet. Dadurch hat die Kunden-IT die Kontrolle über den Mailverkehr.

Falls jedoch kundenseitig kein SMTP Mailserver zur Verfügung steht, kann nach Absprache auch eine eMail Adresse @visualenergy .de angelegt und der visualenergy.de Mailserver verwendet werden.

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